Rauchfrei leben – endlich Nichtraucher werden

von Tobias Paul

Ohne Gewichtszunahme!

Endlich Nichtraucher werden, rauchfrei leben, dauerhaft frei von der Zigarette, wirksame Hilfe zur Raucherentwöhnung

Gerade zum Jahresanfang werden in den einschlägigen Suchmaschinen unzählige Begriffe zum Thema Nichtraucher werden, rauchfrei oder Raucherentwöhnung eingegeben. Doch was sind die besten Verfahren, um mit dem Rauchen aufzuhören? Was ändert sich im Jahr 2016 für die Tabakkonsumenten? Wie sehen die Statistiken aus?

So manch ein Raucher, der pünktlich zum Neujahrsanfang seinem Laster abgeschworen und den guten Vorsatz gefasst hat, nie wieder zu rauchen um dauerhaft gesünder zu leben, eben Nichtraucher zu sein, wird vermutlich schon wieder zur Zigarette gegriffen haben. Denn den wenigsten gelingt es ohne fremde Hilfe und schon gar nicht auf Anhieb mit dem Rauchen aufzuhören.

Tatsächlich aber kann man das Rauchen lassen, atmen nicht. Im IHC ist man sich deshalb sicher. Die erfolgreiche Raucherentwöhnung mit Hypnose wirkt und wird speziell in unseren Hypnose Praxen in Chemnitz und Gera bereits seit langem angewandt.

Landeswirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat einen neuen Gesetzentwurf in die Ressortabstimmung gebracht, der nun spätestens ab Mai 2016 gelten soll. Auch in Deutschland kommen Schock-Bilder auf die Zigarettenschachteln. Sie sollen ganz oben auf den Packungen angebracht sein und sogar zwei Drittel der Zigarettenpackung ausfüllen. Mit diesen Schockbildern setzt Deutschland eine EU-Richtlinie in nationales Recht um. Die hässlichen Bilder sollen ab 2016 Raucher abschrecken, um von Ihrem Laster zu lassen. Bei jedoch rund 24,3 Milliarden € Ausgaben für Tabakerzeugnisse und 14,1 Milliarden € an Tabaksteuer allein in Deutschland scheint es schwer zu glauben, dass in einigen Kreisen ein ernsthaftes Interesse besteht, tatsächlich etwas verändern zu wollen. Warum wohl sonst werden wirksame Verfahren nicht gefördert oder gar bezuschusst und das Geld in Bilder oder in Gesprächsseminare investiert, von denen mittlerweile bekannt ist, dass die Ergebnisse eher ungeeignet erscheinen?

Das Rauchen schädlich ist, weiß wohl fast jeder. Dennoch wird geraucht und zwar von rund 30 % der Deutschen. Auffällig ist, dass mit zunehmenden sozialen Status das Interesse an der Zigarette schwindet. Von den 30 % der Raucher will ca. die Hälfte mit dem Rauchen aufhören. Dies würde im Erfolgsfall dazu beitragen, dass von den aktuell etwa 120.000 Menschen, die in Deutschland pro Jahr an den Folgen vom Rauchen sterben nur noch 50 % betroffen wären.

Doch warum ist es so schwierig mit dem Rauchen aufzuhören?

Die 7 häufigsten Irrtümer sind:

1. Rauchen ist eine Sucht

Bedingt könnte man dieser Aussage Recht geben. Es kommt aber ganz auf die Sichtweise an, denn die gefühlte Abhängigkeit hat eine physische und eine psychische Seite. Die physische, also körperliche Komponente wird umgangssprachlich als Sucht bezeichnet. Nikotin bewirkt im Belohnungszentrum des Gehirns ein starkes Verlangen nach der Zigarette, was zu einer körperlichen Abhängigkeit bzw. Sucht führen kann. Entgegen anderer Suchtarten, wie etwa der Alkoholsucht oder der Drogensucht, ist diese körperliche Abhängigkeit bei Nikotin fast nicht wahrnehmbar oder wenn doch, meist schon innerhalb kürzester Zeit (teils nur 2 Tage) verschwunden.

Weit stärker ist da die psychische Komponente. Spezifische Lernvorgänge im Gedächtnis speichern die als positiv empfundene Wirkung von Nikotin im Gehirn ab. Der Körper ist also schon längst entwöhnt und dennoch besteht in Verknüpfung bestimmter Handlungen der Wunsch nach einer Zigarette. Der Kaffee am Morgen, das Rauchen bei Stress im Büro oder beim Zusammensitzen mit Freunden und einem gemütlichen Gläschen stellen Rituale dar, die noch lange erhalten bleiben können, weil ein Umlernprozess nur allmählich stattfindet. Hier sprechen wir von Angewohnheiten. Ein ehemaliger Raucher wird erst dann offiziell zum Nichtraucher, wenn er mindestens 12 Monate nicht mehr geraucht hat. Doch auch darüber hinaus kann ein Exraucher schnell wieder zum Raucher werden, wenn nicht entsprechend vorgesorgt wurde. Eine einzige Zigarette kann alle Bemühungen wieder zunichtemachen. Sie ist es sicher nicht wert.

2. Rauchen hilft gegen Stress

Falsch. Nikotin ist ein hochwirksames Zellgift. Dieses Zellgift versetzt den Körper in akute Stresszustände. Zugegeben, es kommt beim Rauchen zu einer Art Wohlgefühl, die Nikotin innerhalb von Sekunden im Gehirn auslöst, was den Raucher glauben lässt, das sein Stresslevel sinkt. Diese Wirkung hält jedoch nur extrem kurz an. Das eigentliche Absinken von Stress lässt sich dadurch erklären, dass sich der Raucher mit etwas anderem beschäftigt, als dem, was den Stress verursacht hat. Im vorliegenden Fall also mit der Zigarette, dem Suchen nach Feuer oder den Gesprächen auf der Raucherinsel. Allein das Herausnehmen aus der Stresssituation wirkt stressbefreiend.

3. Rauchen macht leistungsfähiger und konzentrierter

Falsch. Der Körper wird durch Nikotin in einen erhöhten Erregungszustand versetzt. Diese aufputschende Wirkung kommt einem Alarmzustand im eigenen Körper gleich. Blutdruck und Herzfrequenz erhöhen sich. Es entsteht eine Art innerer Achtsamkeit, die für den Menschen sehr anstrengend ist. In dieser Phase der erhöhten Achtsamkeit stellt sich bei manchen Rauchern eine Verknüpfung ein, die das Empfinden leistungsfähiger oder auch belastbarer zu sein, ansteigen lässt.

4. Aufhören zu rauchen macht dick

Falsch. Nicht die fehlende Zigarette verursacht, dass Menschen gerade in den ersten Monaten nach der letzten Zigarette im Schnitt zwischen zwei und vier Kilogramm an Gewicht zulegen. Wir müssen verstehen was dahintersteckt. Rauchen bedeutet Stress für den Körper und allein im Kampf um die schädlichen Substanzen, die beim Rauchen inhaliert werden, verbraucht der Raucher etwa 200 Kalorien am Tag. Dazu kommt, dass der neue Nichtraucher seine langjährige Angewohnheit, zu rauchen, nun oftmals mittels einer Ersatzbefriedigung stillen will und somit vermehrt zu Süßigkeiten oder zuckerhaltigen Nahrungsmitteln greift. Wer allerdings zu Obst und Gemüse greift und sich regelmäßig bewegt, braucht keine Gewichtszunahme befürchten.

5. Wasser in Shishas filtern die Giftstoffe

Shisha rauchen ist gesünder weil das Wasser die Giftstoffe filtert. Diese Aussage ist schlichtweg falsch. Eine Shisha-Session dauert laut Weltgesundheitsorganisation im Schnitt 20 bis 80 Minuten. In dieser Zeit inhalieren Raucher den Qualm von mindestens 100 Zigaretten. Eine Studie hat bei Shisha-Rauchern ähnliche Mengen an Nikotin im Urin der Probanden nachweisen können, wie bei Rauchern, die regelmäßig Zigaretten konsumierten. Die Fachliteratur bringt den Shisha-Konsum in Verbindung mit chronischer Bronchitis, Lungenkrebs, Mundkrebs, Herzkrankheiten und anderen schweren Erkrankungen. Somit gehen ähnliche Gefahren aus, wie bei dem Konsum von klassischen Zigaretten. Durch das Teilen der Mundstücke können sich Raucher außerdem mit Hepatitis C und Herpes anstecken.

6. Feinstaub ist schlimmer als Rauchen

Falsch. Richtig wäre vorab zu unterscheiden, ob man sich im freien oder drinnen aufhält. Im Innenbereich spielt gegenüber dem Rauchen die Feinstaubbelastung eine nur untergeordnete Rolle, denn auch der erkaltete Rauch stellt einen Belastungsfaktor dar sowie gleichsam die Rückstände auf Mobiliar und sonstigen Gegenständen. Im Außenbereich sind die Feinstaubbelastungen i.d.R. viel geringer als beim Rauchen. Lediglich in einigen Großmetropolen dieser Welt (wie etwa in Bangkok) kann es zeitweise zu höheren Belastungen kommen.

7. Aufhören lohnt sich im Alter nicht mehr

Falsch, denn der Gesundungsprozess setzt sofort ein. Bereits nach 2 Tagen rauchfrei und somit ohne Zigarette kann man besser riechen und schmecken. Die lähmende Wirkung des Nikotins auf die Flimmerhärchen der Atemwege lässt nach und der entstehende Schleim kann wieder Richtung Mundausgang befördert werden. Nach ca. 2 bis 3 Wochen verbessert sich die Lungenfunktion und der Kreislauf stabilisiert sich. Etwa nach 3 Monaten verbessert sich die gesamte Durchblutung und die Lungenkapazität steigt um bis zu 30 Prozent. Im Laufe der weiteren rauchfreien Zeit verringern sich die Risiken für Schlaganfall und Krebserkrankungen. Nach etwa 15 Jahren rauchfrei ist das Risiko von Herzkrankheiten, COPD, Krebs usw. etwa gleich dem eines Nichtrauchers. Das Aufhören im Alter von 30 Jahren wird Studien zufolge im Vergleich zum lebenslangen Raucher mit zusätzlich 10 Jahren Lebensdauer belohnt. Wer im Alter von 40 Jahren beginnt rauchfrei zu leben wird mit 9 Jahren gesegnet und wer mit 50 Jahren sich einer Raucherentwöhnung unterzieht wird mit zusätzlichen 6 Jahren an Leben beschenkt. Bei Menschen die erst mit 60 aufhören zu rauchen sind es immerhin noch zusätzliche 3 Jahre. In der Gruppe der über 70-Jährigen finden sich nur noch wenige Raucher, da die Starkraucher meist vor dem Erreichen dieses Alters sterben. Vier von fünf Lungenkrebstoten sind auf das Rauchen zurückzuführen und ungefähr die Hälfte aller regelmäßigen Raucher wird durch das Rauchen getötet. Schlussfolgerung: Eine Raucherentwöhnung lohnt in jedem Alter. Und nicht nur die Lebenserwartung wird dadurch erhöht, sondern auch die Lebensqualität.

5 Verfahren zur Raucherentwöhnung

1. einfach mit dem Rauchen aufhören

Mit dem Rauchen aufhören scheint leichter gesagt als getan. Wie sonst halten die guten Vorsätze meist nur wenige Tage bzw. nur Stunden an? Die meisten Menschen halten es nicht lange durch und verfallen immer wieder in alte Gewohnheiten. Sie sprechen von fehlender Willensstärke oder dem inneren Schweinehund. Nur die Wenigstens sind erfolgreich auf diesem Weg. Diejenigen, welche es jedoch sind haben sich meist gut vorbereitet. Helfende Vorbereitungen können sein:

- alle Raucherutensilien aus der Wohnung entfernen

- Festlegung, was man in typischen Rauchersituationen tun will, um nicht zu rauchen

- Überlegen, welche Art von Belohnung man sich schaffen kann, wenn man einen Tag, eine Woche, einen Monat usw. nicht geraucht hat.

2. Raucherpflaster und Nikotinkaugummi

Neueste Studien und Langzeitforschungen zeigen, dass Nikotinersatztherapien kaum wirkungsvoll sind. Entgegen ursprünglichen Untersuchungen senken sie leider das Risiko der jungen Ex-Raucher nicht, wieder zur Zigarette zu greifen. Im Gegenteil. Starke Raucher, die ein Nikotinersatzprodukt nahmen, hatten den Studien zufolge eine doppelt so hohe Rückfallquote wie starke Raucher, die nicht zu Pflastern, Kaugummis oder Sprays griffen.

3. fachliche Beratungsseminare / Nichtraucherkurse

Ähnlich wie bei den Nikotinersatzprodukten fielen die Ergebnisse zu den sogenannten Nichtraucherkursen aus. Entgegen den Nikotinersatzprodukten werden diese Kurse ganz oder teilweise von den Krankenkassen mit getragen. Möglicherweise auch, weil sie kostspieliger sind als sich schnell mal eben so ein Pflaster geklebt. Doch wie wussten schon unsere Großeltern? Wer billig kauft, kauft teuer, weil zweimal. In unsere Praxis im IHC kommen viele Menschen, die an derartigen subventionierten bereits teilgenommen haben. Ergebnis: Unbefriedigend.

4. mit Akupunktur zum Nichtraucher

Lange Zeit galt Akupunktur als Mittel der Wahl. Wenn die Schulmedizin versagt schaut man nach Alternativen. Die traditionelle chinesische Medizin TCM sollte es möglich machen mit Hilfe von Akupunktur den Betroffenen zu helfen. Der Erfolg einer solchen Therapie ist jedoch umstritten. Wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erklärt, sei die Wirkung hauptsächlich auf einen Placebo-Effekt zurückzuführen. Das heißt: Weil Patienten sich erhoffen, rauchfrei durch Akupunktur zu werden, ist es nicht auszuschließen, dass der gewünschte Effekt in einigen Fällen auch eintritt. Eine allgemeine Wirksamkeit kann dieser Therapie jedoch nicht zugesprochen werden.

5. rauchfrei leben durch Hypnose

Wer ohne Zigarette auskommen möchte verspürt oft schon nach kurzer Zeit unangenehme Symptome. Die Gedanken kreisen dann nur noch um das Rauchen. Es heißt, wer seine Gewohnheiten ablegen möchte, braucht einen starken Willen. Hier genau setzt die Hypnose an. Die Raucherentwöhnung mittels Hypnose erzeugt beim Klienten einen Zustand tiefer Entspannung und des Wohlbefindens. Hier werden Lernprozesse in Gang gesetzt, zu denen man auf normalem Weg kaum einen Zugang hat. Die Hypnosetherapie stellt somit ein wirksames Mittel dar, um den Prozess der Raucherentwöhnung erheblich zu erleichtern. Mehrere Kräfte werden gebündelt, was dazu führen kann, dass Hypnose auch dann funktioniert, wenn andere Methoden versagen. Studien der Universität Tübingen, geleitet von Prof. Dr. Revenstorf belegen, dass die Raucherentwöhnung durch Hypnose zu fast 90 % zum Erfolg führen. Hypnotherapeutische Programme haben am Psychologischen Institut Tübingen eine lange Tradition. Mittlerweile werden Programme angewendet, deren Erfolgsraten auch bei langen Katamnesen weit über der anderer Therapieformen liegen. Im Vergleich stehen versuche im Alleingang Nichtraucher zu werden bei einer Erfolgsrate von lediglich 3 bis 11 Prozent. Wichtig für einen dauerhaften Erfolg mit Hypnose Nichtraucher zu werden ist weniger ein starker bewusster Wille als vielmehr die Bereitschaft zum Vorhaben rauchfrei zu leben sowie die Teilnahme an den erforderlichen Hypnose Sitzungen. Diese bietet das IHC i.d.R. in drei Einzelsitzungen an, die nach etwa 2 Monaten abgeschlossen sind. Empfehlenswert um auch dauerhaft Nichtraucher zu bleiben und zur Untermauerung der erfolgreichen Raucherentwöhnung durch Hypnose ist eine zusätzliche Hypnose Sitzung nach rund einem Jahr rauchfrei.

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