Hypnose bei Zwang, Zwangsstörung und Zwangserkrankung

 

Hypnose Zwang gegen Zwangsstörung und Zwangserkrankung

Hypnose Zwang
IHC Hypnose bei Zwangsstörung wirkt

Hypnose Zwang, richtig einsetzen bei Zwangsstörung und Zwangserkrankung. Was wird dabei wie gemacht? Hilft Hypnose gegen Zwang und wie läuft das Ganze genau ab?

Um zu erläutern was die richtig eingesetzte Hypnose gegen Zwang und Zwangserkrankung bewirken kann, ist es wichtig zu verstehen, was eine Zwangsstörung bzw. Zwangserkrankung überhaupt ist, wie Zwang in der Schulmedizin begegnet wird, und wie im Allgemeinen viele Hypnose Therapeuten mit dem Thema Zwang umgehen. Nur so können Unterschiede deutlich werden und Misserfolge werden vermieden.

Symptome der Zwangsstörung sind Zwangsgedanken und Zwangshandlungen. Beide Formen weisen eine hohe Bandbreite auf, so dass fast jeder Betroffene sein eigenes und individuelles Symptombild hat. Gleich zu Beginn wird also deutlich, dass Hypnose gegen Zwang und Hypnose gegen Zwangserkrankung nicht gleich Hypnose gegen Zwang sein kann. Es also zu keiner Verallgemeinerung kommen sollte, wenn Hypnose Zwang richtig eingesetzt wird. 

 

Zwangsgedanken als Zwangsstörung

Hypnose gegen Zwangsstörung

Menschen mit Zwangsgedanken tragen meist ganz spezifische Gedanken in sich, welche gegen sich selbst oder andere Personen gerichtet sind. Oftmals stehen diese Gedanken in Verbindung mit Angst.

Beispiele hierfür sind:

- Zwangsbefürchtungen (z. B. die Befürchtung, eine Arbeit nicht richtig zu machen)

- Aggressive Zwangsgedanken (gedanklich jemandem Schaden zufügen, sexuell, körperlich, emotional)

- Grübelzwang (bestimmtes muss permanent durchdacht werden, ohne zu einer Entscheidung zu kommen)

- Zählzwang (Dinge, des Alltags müssen gezählt werden)

 

Zwangshandlungen als Zwangsstörung

Hypnose Zwangserkrankung

Tatsächliche Handlungen, die gegen den eigenen Willen oder auch ganz ohne Willen durchgeführt werden und bei dem Versuch der Unterlassung massive innere Anspannungen und Ängste auftreten sind Zwangshandlungen, die ständig wiederholt werden müssen. Viele Betroffene wissen, dass ihr Verhalten übertrieben oder gar unvernünftig ist, können die Handlung jedoch auch dann nicht unterlassen, wenn sie ohne Freude durchgeführt wird. Manche Menschen bauen die zwanghafte Handlung zu einem Zwangsritual aus, was dazu führt, dass die Zwangshandlung in einer bis ins Detail ausgearbeiteten Art und Weise ausgeführt wird. Die Betroffenen müssen das Ritual jedes Mal in exakt derselben Weise durchführen. Wenn dies nicht gelingt entsteht zusätzliche Angst. Das Ritual muss somit von Anfang an wiederholt werden.

Beispiele hierfür sind:

- Reinlichkeitszwang (Zwang sich z. B. dauernd die Hände zu waschen)

- Kontrollzwang (ständige Überprüfung von Herdplatten, Türschlössern, wichtigen Papieren)

- Ordnungszwang (Zwang immer Symmetrie oder perfekte Ordnung herzustellen, indem Dinge wie Bücher, Kleidung oder Nahrungsmittel nach genauen Regeln präzise angeordnet werden)

- Berührzwang (Zwang bestimmte Dinge anzufassen oder gerade nicht anzufassen z.B. Einkaufswagen)

- verbale Zwänge (Ausdrücke, Sätze oder Melodien werden ständig wiederholt)

Wie auch bei anderen Angststörungen ist bei der Zwangsstörung bzw. Zwangserkrankung zu beobachten, dass sie häufig gemeinsam mit anderen affektiven Störungen und Angststörungen auftritt. Die Zwangsstörung tritt am häufigsten in Kombination mit Depression, Panikstörung und sozialer Phobie auf. Rund 80 Prozent der Betroffenen weisen depressive Symptome auf, die aber nicht immer die Diagnose „Depressionen“ rechtfertigen.

Verlauf von Zwangsstörung und Zwangserkrankung

Hypnose bei Zwang
Hilfe Zwang

In Deutschland geht man davon aus, dass ca. 3,8 % der erwachsenen Bevölkerung an einer Zwangsstörung leiden. Weil Zwangserkrankungen weniger bekannt sind, werden sie oft nicht gleich erkannt und mitunter auch falsch behandelt. Somit dauert es statistisch gesehen etwa 7 bis 10 Jahre, bis die Betroffenen zielführend behandelt werden. Hinzu kommt, dass sich das Krankheitsbild im Laufe der Zeit meist verschlechtert und man zu Beginn die Dinge unterschätzt oder aus Scham keine Hilfe in Anspruch nimmt. Die Menschen, die ins IHC zur Hypnose gegen Zwang kommen, berichten darum in den meisten Fällen von einem Jahrzehnte andauernden Leidensweg. Die Zwangserkrankung beginnt meist im Jugend- oder frühen Erwachsenenalter. Zwangsstörungen verlaufen oft langsam zunehmend und verschlimmert sich stetig. Teils chronisch und mit akuten Verschlechterungsschüben unter besonderen Belastungen. Je früher mit der Behandlung begonnen wird, desto besser sind die offiziellen Prognosen, auch wenn eine vollkommene Symptomfreiheit nur selten erreicht wird.

 

Ursachen von Zwang, Zwangsstörung und Zwangserkrankung

Hypnose bei Zwang Erfahrungen
Wir sind für Sie da

Es gibt zahlreiche Erklärungsmodelle für die Ursache von Zwangsstörung und Zwangserkrankung. Eine einzige isolierte Ursache kennt man bis heute nicht.

Folgende Dinge sind für Zwang ursächlich zu benennen:

- Klassische Konditionierung (neutraler Reiz wird durch Kopplung zu einem Auslöser - Stress)

- Depressive Stimmung (depressive Stimmung führt zu einer Erhöhung von unerwünschten Gedanken)

- Strenger Verhaltenskodex (Ablehnung sexuelle und aggressive Gedanken durch zu hohe Moralvorstellungen)

Weiter wurde ermittelt, dass es immunologische und neurobiologische Faktoren, bestimmte Erziehungsstile, bewusst wahrgenommene prägende Ereignisse in der Lebensgeschichte, bestimmte Persönlichkeitseigenschaften, Belastungen vor und während des Beginns der Erkrankung sowie auch Vererbung für Zwangsstörungen und Zwangserkrankungen ursächlich sind, auf welche an dieser Stelle nicht näher eingegangen werden soll.

Bei der IHC Hypnose gegen Zwang stellen wir in den meisten Fällen fest, dass es sich um Konditionierungen aus der frühkindlichen Zeit handelt, die nicht bewusst wahrgenommen wurden und zu denen im normalen Bewusstseinszustand keine Verbindung geknüpft werden kann. Daher bietet die Hypnose gegen Zwangsstörungen so guten Möglichkeiten und innere Wut und Aggression kann an der Wurzel abgebaut werden.

 

Behandlung von Zwangserkrankungen in der Schulmedizin

Zangsstörung Zwangserkrankung

Sofern die Zwangsstörung aufgedeckt, und nicht wie oft Depression vordergründig behandelt wird, was Jahre dauern kann, wird in der Schulmedizin entweder medikamentös oder in Kombination von Therapie und Medikamenten gearbeitet. In schweren Fällen erfolgt die Überwachung bei einem stationären Aufenthalt in einer Spezialklinik. Derartige Klinikaufenthalte dauern mindestens 6-8 Wochen und werden oft mehrfach wiederholt. Die Plätze in den Spezialkliniken sind rar, so dass viel mit Medikamenten geregelt werden soll. Zum Einsatz kommen primär Arzneistoffe aus dem Bereich der Psychopharmaka. Hauptnachteil einer medikamentösen Behandlung von Zwangsstörungen ist, dass die Rückfallraten nach dem Absetzen der Medikamente sehr hoch sind und bis zu 90 % betragen können. Es ist also in jedem Fall zu empfehlen sich einer geeigneten Art von Therapiemaßnahme anzuschließen. Dabei ist zu wissen, dass die meisten Therapien bei Zwangserkrankungen auf der Grundlage der Konfrontation mit Reaktionsverhinderung beruhen.

 Bei dieser Methode werden Patienten wiederholt mit Gegenständen oder Situationen konfrontiert, die normalerweise Angst, zwanghafte Befürchtungen und Zwangshandlungen auslösen. Die Zwangserkrankten dürfen jedoch keine der Zwangshandlungen ausführen, was zu einer inneren Anspannung und Druck führt. Mit dieser Methode sollen die Patienten erkennen, dass es durchaus möglich ist auch ohne die Durchführung der Zwangshandlung zu leben und diese somit mehr und mehr einstellen. Unser menschlicher Organismus ist jedoch so gestrickt, dass wir in der Lage sind sehr viel Leid auszuhalten. Und das erklärt die Langwierigkeit derartiger Maßnahmen.

Bei einer optimalen Therapie ist eine Besserung der Beschwerden und des Verlaufs in den meisten Fällen zu erwarten. Eine vollständige Heilung wird allerdings auch hier nur in Ausnahmefällen erzielt. Vielleicht erschrecken diese Fakten, doch es gibt auch eine gute Nachricht. Ein dauerhaftes Nachlassen der Beschwerden ist bei konsequenter und fortlaufender Therapie möglich. Insbesondere hat sich hier die Hypnosetherapie als geeignetes Mittel gezeigt, welche auf eine sehr einfache und leichte Art und Weise ohne körperliche Belastungen vorgeht.  

 

Hypnose Zwang und Hypnose bei Zwangsstörung

Hypnose gegen Zwangsstörung
es kann auch Ihnen helfen

Wer sich bis hier her intensiv eingelesen hat kann schnell verstehen, dass Hypnose Zwang nicht gleich Hypnose gegen Zwang ist. Die Mindestanforderung, um überhaupt als Hypnotiseur auf diesem Gebiet tätig werden zu dürfen, ist das Vorhandensein einer sogenannten Heilerlaubnis, wie sie z.B. Ärzte oder Heilpraktiker besitzen. Darüber hinaus weiß jeder Mensch, dass nicht jeder Jurist auch automatisch ein guter Anwalt ist. Immer wieder lesen wir auf den Seiten der Anbieter, dass Hypnose bei Zwangserkrankungen sich so gut bewährt, dass es nur einer Kurzzeittherapie bedarf, welche nicht selten nur eine einzige Hypnose Sitzung umfasst und alles ist dann "weghypnotisiert". Sollte dem tatsächlich so sein, so gäbe man sicher nicht an anderer Stelle Unsummen aus, nur um die Betroffenen sinnloser Weise in Therapie zu halten. Die richtig eingesetzte Hypnose bei Zwangsstörung bzw. die Hypnose gegen Zwangskrankheit sieht also in der echten Realität etwas anders aus. Zwar ist es stimmig, dass Zwang - Hypnose in einer effektiven Form schneller und besser im Vergleich zu anderen Verfahren wirken kann, doch lässt sich kein Leid einfach mal so "weghypnotisieren". Wichtig ist, den Zwang anzuerkennen und sich auf die Möglichkeiten, die Zwang - Hypnose bietet einzulassen.

Was die erfolgreiche Hypnose bei Zwangserkrankungen bzw. die Hypnose bei Zwangsstörungen ausmacht sind: *Aufbau einer vertrauensvollen und wertschätzenden Beziehung *Förderung einer positiven Einstellung zur Hypnose und den zu erwartenden Veränderungen *Verständnis für die Entstehung der Problematik unter Berücksichtigung lebensgeschichtlicher Bezüge *Erwerb von Fertigkeiten, Zwang zu reduzieren *Förderung von zwischenmenschlichen Fertigkeiten unter Nutzung von eigenen Stärken *Übernahme der neu gewonnenen Freiheiten und Fertigkeiten in den Alltag

Im Gegensatz zu herkömmlichen Therapieformen ist die Hypnose Zwang, Hypnose bei Zwängen oder Hypnose bei Zwangserkrankung auch deshalb so gut nutzbar, da der Betroffene nicht bewusst-aktiv die Dinge verändern muss sondern der entsprechende Impuls von innen heraus, aus seinem Unterbewusstsein gesetzt wird, was die neue Handlung bzw. den neuen Gedanken zu seinem eigenen Gedanken oder der Handlung werden lässt. Die Wahrnehmung ist folglich eine andere und die Umsetzung des neuen Verhaltensmusters einfacher, was zu einer Manifestierung im eigenen ICH führt.

Eine Traumreise allein reicht nicht aus und wohl auch keine noch so gewünschte Kurzzeittherapie, um mit Hypnose – Zwang zum gewünschten Ergebnis zu gelangen. Der Einsatz von Hypnose bei Zwangsstörungen ist mit einer neuronalen Tiefenentspannung verknüpft, was zur Förderung einer Erholung des Organismus führt. Konfliktlösende hypnotherapeutische Interventionen sowie eine Neuorientierung werden dabei gefördert. Einem Wiederauftreten der Zwangshandlungen und Zwangsgedanken soll vorgebeugt werden, indem die verursachenden Emotionen verständlich gemacht und eine Neuorientierung ermöglicht wird. Nur so kann auch die Wahrnehmung des Zwangs direkt beeinflusst werden. In der hypnotischen Entspannung werden zudem die unbewussten körperlichen Selbstheilungskräfte aktiviert  bzw. reaktiviert und hierdurch zusätzlich eine nachhaltige Gesundung gefördert. Denn das vegetative Nervensystem, Immunsystem  sowie der Stoffwechsel können durch Hypnose unmittelbar stimuliert werden und die Anzahl der abwehrwirksamen Blutkörperchen nimmt zu. 

 

Wie lange dauert die Hypnose bei Zwangserkrankungen?

Hypnotherapie bei Zwangserkrankung

Auch wenn die Möglichkeiten der Hypnose bei Zwangsstörungen sehr effektiv sind, kann man nicht pauschalieren wie viele Sitzungen notwendig werden und wann mit dem Thema vollständig abgeschlossen ist. Jeder Mensch ist einzigartig in seiner Persönlichkeit und reagiert somit unterschiedlich auf die Dinge. Wenn im schulmedizinischen Ansatz von Monaten und Jahren gesprochen wird, die Krankheit zu besiegen, so dürfen Sie davon ausgehen, dass ein seriös arbeitender Hypnosetherapeut nichts verspricht, was so nie eingehalten werden kann. Je nach Schwere der Störung arbeiten wir in den meisten aller Fälle im Rahmen des von IHC entwickelten HypnoMed-Programms. Im Anschluss ist oftmals eine sehr deutliche Veränderung wahrnehmbar und es kann in Einzelsitzungen vertiefend gearbeitet werden. Schaut man auf die schulmedizinischen Ergebnisse so gilt es, einem Wiederauftreten des Zwangs vorzubeugen. Regelmäßige Hypnose Sitzungen (z.B. zweimal pro Jahr) reichen oft aus, um genau dies zu bewirken. Angesichts einer großen Behandlungslücke bei Zwang gewinnt auch die effektive Selbsthilfe zunehmend an Bedeutung. Hypnose kann ermöglichen, dass die fortlaufende Teilnahme an derartigen Gruppen zum Selbstverständnis, und somit nicht abgebrochen wird. 

 

Hypnose Garantie und Risiko-Eliminierung

Hypnose bei Zwängen

Sie können sich sicher sein. Denn wir gehen mit der größtmöglichen Sorgfalt, Umsicht und Einfühlvermögen vor. Und wir garantieren Ihnen, selbst dann für Sie da zu sein, wo andere längst aufgeben, weil wir sind auch bei schwierigen Fällen für Sie da. Leidenschaftlich und ehrlich arbeiten wir an Ihrem Hypnose Erfolg. Und das ist wahrscheinlich genau der Grund dafür, dass Menschen sogar sehr lange Anfahrtswege in Kauf nehmen, um zur erfolgreichen IHC Hypnose zu gelangen.

 

Wo Sie uns finden und wie Sie mit uns in Kontakt treten können

Hypnotherapie bei Zwangsstörung

Derzeit unterhalten wir Standorte in Leipzig, Gera und Chemnitz. (Für weitere Informationen bitte auf den Standort klicken) Die Niederlassungen der IHC Hypnose Dresden und der IHC Hypnose Berlin befinden sich aktuell im Aufbau und weitere Standorte folgen in absehbarer Zeit. Doch bereits jetzt sind wir deutschlandweit für unsere Klienten auch im Außendienst da und kommen in besonderen Situationen auch zu Ihnen nach Hause. Informieren Sie sich gern über die Möglichkeiten der IHC Hypnose. Rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine Mail. Auch können Sie unser Kontaktformular ausfüllen und wir melden uns dann umgehend bei Ihnen.

Hypnose bei Zwang - Kosten

Hypnose Zwang Kosten

Die AOK schreibt auf Ihren Seiten: Hypnose ist kein Hokuspokus. (https://gesundheitsmanager.aok.de/gesundheit-und-wohlfuehlen/gesund-bleiben/steckbrief-4655.php)

Ferner wird erklärt, dass bei einer Hypnosetherapie meist zwischen 10 und 25 Hypnose Sitzungen erforderlich werden und obwohl die Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen wurde, keine Kosten von der Krankenkasse  getragen werden. Auch andere Krankenkassen handeln mehrheitlich nach dieser Regelung.

Was bedeutet das nun für den Klienten?

Hochwertige Hypnose Leistungen stellen eine Investition in eigener Sache bzw. in die eigene Persönlichkeit dar. Und bei der IHC Hypnose geht das ganz einfach. Denn über unseren Vertragspartner medipay ist eine bequeme und diskrete Ratenzahlungsmöglichkeit für Selbstkostenanteile oder Privatrechnungen bei außervertraglichen komfort- und randmedizinischen Leistungen, für gesetzlich und privat versicherte Patienten möglich. Die Höhe der monatlichen Investitionsausgaben bestimmen Sie. Ganz einfach.

Hier gelangen Sie zum Ratenrechner: https://www.medipay.de/ratenrechner/index.php?i=1

Und wie geht es nun weiter?

Mit dem Finanzierungsantrag, den Sie direkt an medipay senden erhalten Sie innerhalb von wenigen Tagen Ihre Bestätigung und der durch medipay finanzierten IHC Hypnose steht nichts mehr im Wege. Finanzierungsantrag im pdf-Format downloaden 

Ihre Fragen beantworten wir gern telefonisch. Bitte kontaktieren Sie uns!